Santorin ist die bekannteste griechische Insel und eines der meistfotografierten Reiseziele der Welt – die vulkanische Caldera, weiße kubische Häuser mit blauen Kuppeln und die legendären Sonnenuntergänge im Dorf Oia machen sie zu einer wahren Ikone. Die archäologische Stätte Akrotiri enthüllt eine minoische Stadt, die vor 3.600 Jahren von einem Vulkanausbruch verschüttet wurde. Vulkanische Schwarz- und Rotstrandstrände, lokale Weingüter mit dem charakteristischen Assyrtiko-Wein und authentische griechische Küche runden das Erlebnis ab. Eine der begehrtesten romantischen Destinationen des gesamten Mittelmeerraums.
Das bekannteste Dorf auf Santorin, berühmt für seine weißen Häuser mit blauen Kuppeln und einen der schönsten Sonnenuntergänge der Welt. Am nördlichen Zipfel der Insel gelegen, bietet es spektakuläre Ausblicke auf die Caldera und die Vulkanfelsen. Oia ist das Wahrzeichen Santorins und der meistfotografierte Ort in Griechenland.
Eine antike Stadt, gegründet im 9. Jahrhundert v. Chr. auf dem Gipfel des Berges Mesa Vouno, auf einer Höhe von 369 Metern. Das Gelände umfasst Überreste hellenistischer, römischer und byzantinischer Bauwerke, darunter Tempel, die Agora und ein Theater. Es bietet zudem außergewöhnliche Ausblicke auf beide Enden der Insel.
Minoische bronzezeitliche Siedlung, die um 1600 v. Chr. unter vulkanischer Asche begraben wurde, oft als 'griechisches Pompeji' bezeichnet. Außergewöhnlich gut erhaltene mehrstöckige Gebäude, Straßen und Fresken enthüllen eine hochentwickelte Zivilisation. Das gesamte Gelände ist von einer modernen Schutzkonstruktion überdacht.